Auswaschen von Fett aus dem Ventilhohlraum beeinträchtigt die Ventilintegrität bei Bohrlochtests

Als Anbieter von Bohrlochtests benötigt Halliburton Hochleistungs-Ventilschmierstoffe, um seine Anlagen optimal zu schützen und eine einwandfreie Ventilfunktion zu gewährleisten. Nachdem es in mehreren Kampagnen zu ähnlichen Problemen mit dem bisher verwendeten Ventilfett gekommen war, wandte sich der Leiter der Bohrlochtests an den zuständigen technischen Vertriebsleiter von RS Clare in der Region, um die betrieblichen Herausforderungen zu besprechen.

Das Problem

Teams aus verschiedenen Bohrlochtestkampagnen in der Region berichteten von denselben Problemen mit dem weit verbreiteten Ventilschmierstoff. Das Fett wurde aus dem Ventilhohlraum ausgespült, wodurch die Ventilkomponenten ungeschützt und anfällig für Beschädigungen wurden. Dies beeinträchtigte die Dichtungsfähigkeit des Ventils und führte zu Produktionsausfällen aufgrund von Wartungsarbeiten.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass das zum Befüllen der Ventile verwendete Fett nicht kohlenwasserstoffbeständig war und dass es in Verbindung mit dem Differenzdruck beim Betätigen der Ventile das Fett verdrängte, sodass der Ventilhohlraum trocken, leer und unzureichend geschützt war.

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Die Lösung

Kohlenwasserstoffbeständige Ventilschmierstoffe werden durch die aus dem Reservoir freigesetzten Kohlenwasserstoffe nicht beeinträchtigt und können daher im Ventilhohlraum verbleiben, um die Ventilkomponenten zu schützen und die Ventilintegrität zu erhalten. Halliburton hat eine Studie mit ClareTech Valve Lubricant 601™, unserem Hochleistungs-Ventilfett mit Kohlenwasserstoffbeständigkeit, durchgeführt, um dessen Fähigkeit zu bewerten, im Ventilhohlraum zu verbleiben, die Ventilfunktion zu unterstützen und das NPT-Risiko zu senken.

ClareTech Ventilschmierstoff 601™ zeigte eine beeindruckende Leistung. Dank seiner Kohlenwasserstoffbeständigkeit blieb das Fett im Ventilhohlraum an Ort und Stelle, wodurch der Fettverbrauch deutlich reduziert wurde. Die Bediener mussten lediglich 601 nachfüllen, anstatt den Hohlraum jedes Mal komplett zu befüllen, was zu Kosteneinsparungen führte. Die Ventilfunktion wurde zudem effizient aufrechterhalten, wodurch Produktionsausfälle und der Bedarf an kostspieligen, ungeplanten Reparaturen oder dem Austausch von Ventilkomponenten erheblich verringert wurden.

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