Aquatische Toxizität erklärt

Die aquatische Toxizität wird üblicherweise an Organismen ermittelt, die unterschiedliche trophische Ebenen der Nahrungskette repräsentieren, d. h. an Wirbeltieren (Fischen), Wirbellosen (Krebstieren wie Daphnien, die gemeinhin als Wasserflöhe bezeichnet werden) und Pflanzen (Algen).


Die Messung der aquatischen Toxizität ist besonders wichtig für Schmierstoffe und Fette, die in der Schifffahrtsindustrie verwendet werden, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass diese Produkte ins Wasser gelangen. Sie ist jedoch auch bei TLL- (Total Loss Lubrication) und PLL- (Partial Loss Lubrication) Systemen an Land, wie beispielsweise Schienenschmierstoffen, wichtig, da diese nach Gebrauch in die Gewässer ausgewaschen werden können.


Der gängigste Test zur Bestimmung der aquatischen Toxizität ist der OECD-Test 201, der die Auswirkungen einer Substanz auf das Wachstum von Mikroalgen und/oder Cyanobakterien bestimmt. Die ideale Anforderung für Substanzen ist eine aquatische Toxizität von > 100 mg/l. Diese Information finden Sie im Produktdatenblatt.

Bei RS Clare produzieren wir hauptsächlich Ecolabel-Schmierstoffe und -Fette für TTL- und PLL-Systeme, bei denen hohe Umweltverträglichkeit am wichtigsten ist. Auf Wunsch können wir jedoch nahezu jedes Produkt so umformulieren, dass es den Ecolabel-Anforderungen entspricht.

Wenn Sie ein Produkt mit einer Ecolabel-Formulierung wünschen, Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir werden sehen, was wir tun können.

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